Steff Adams

Jedes dieser kleinen, mittleren oder großen Wesen, mit denen Steff Adams verschiedene Kunst- und Kulturorte bevölkert, ist – nach menschlichen Maßstäben ein vegetativer Homunculus, ein leuchtender Baumläufer, glühender Pflanzensitzer oder ein strotzender Gemüseathlet, ein vor sich hin flimmernder Polyandros, ein in sich zirkelnder Mehrfachtiermensch, ein vielförmiger, vielfältiger und vielknittriger Tapeten-Polyp, mit einer merkwürdig unbeholfenen leibhaften Verdickung in der Mitte, – knollenartig oder birnenfömig, mit schmalen Schultern, Kugelbauch, Brüstchen und verbreitertem Gesäß, – von wo Arme und Beine ausgehen, nicht selten wie gestreckte oder um den Leib gewickelte Nudel-Tentakel, um in kompakten Standfüßen oder vierzitzigen Händen auszulaufen.

Ausstellung

Die Skulpturen sind keine Abbilder, sondern Gefühlswelten für sich. Von Peter V. Brinkemper (PDF)

Zur Person

15.03.1966 Geboren in Bochum

1987 Kommunikationsdesign in Wuppertal – Schwerpunkt Bild-Journalismus bei Professor Izikowitz

1990 Kommunikationsdesign in Essen -Schwerpunkt künstlerische Fotografie bei Professor Jürgen Klauke -Schwerpunkt Film/Video bei Klaus Armbruster

1994 Freie Künstlerin Teilnahme an Gruppen und Einzelausstellungen Galerie Lutz Rohs, Düren, Artbox, Frankfurt Galerie Pinx, Bochum, Jahresgaben, Düren, Galerie Article, Köln Galerie Lichtblick, Köln, Projektraum Triloff, Köln, Galerie Rösinger Galerie Januar, Bochum, Kunsthaus Dortmund, Galerie Objektiv, Köln Museum Bochum, Fototage in Herten

Messebeteiligung mit der
Artbox, Frankfurt an:
Kunst Köln 2004
Art Fair 2005
Fine Art 2006

ab 1999 Ausstellungsorganisatorin von Gruppenausstellung in Wohnungen ”kommen sie nach hause” (gefördert von der IFA und Kunstfonds Bonn) Internationale Photoszene Köln, Düsseldorf, Auckland, Neuseeland, Chicago, USA, Amsterdam, Niederlande, Tokio, Japan, Madrid, Spanien, Porto Alegre, Brasilien, New York, USA

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